2016 – 2017

Einladung zur Generalversammlung 2018

Der Schützenverein Aldenhövel lädt alle Mitglieder zur ordentlichen Generalversammlung am Freitag, den 19. Januar 2018 um 20 Uhr bei Mevenkamp recht herzlich ein.

Wir bitten diese Einladung an alle, die an einer Mitgliedschaft in unserem Verein interessiert sind, weiterzugeben.

Bereits feststehende Veranstaltungen für die Schützenfest-Saison 2018 finden sich in der Rubrik Termine.

 

 

Nächste Majestät aus dem Hause Lütke Scharmann

Beim Kinderschützenfest auf dem Hof Frye hat Helen Lütke Scharmann, Tochter unseres amtierenden Königs Bernd, die Kinderköniginnen-Würde errungen. Sie erkor ihren Bruder Jonas zum Prinzgemahl. Den Thron vervollständigen Jette Mertens und Stefanie Prott als Ehrendamen, sowie Matthias Prott und Raphael Koddebusch als Adjudanten.

Beim zeitgleich stattfindenden Preisschießen waren Paul Grewe, Daniel Grewe und Hendrik Edelbusch sowie bei den Frauen Barbara Groß-Hartmann vor Stefanie Höcke, Daniela Hülsbusch und Hannah Ahlers. Bei den Junioren punkteten David Rolf und Greta Hülsbusch. Der Wanderpokal der Jäger ging an Mark Altenbockum.

 

Kinderschützenfest und Pokalschießen

Am Sonntag, den 10.09.17, trifft sich der Schützenverein Aldenhövel mit all seinen Mitgliedern und Angehörigen auf dem Hof Frye, Aldenhövel 34. Hierzu sind vorallem die Kinder der Bauerschaft herzlich eingeladen, denn es gilt beim Kinderschützenfest den Nachfolger vom amtierenden Kinderkönig Tobias Koddebusch zu ermitteln. Zudem gibt es viele Möglichkeiten für Spiel und Spaß.

Die Schützen und ihre Partnerinnen messen sich parallel beim Pokalschießen. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Der Beginn ist um 11 Uhr. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

 

Hendrik Edelbusch neuer Jägerkönig

Nach einem zähen Ringen hat die Jägerwache Aldenhövel einen neuen König. Mit dem 252. Schuss hat sich Hendrik Edelbusch gegen seine Konkurrenten Thomas Czayka, Daniel Ridder, Felix Rolf und Thomas Röckmann durchgesetzt. Zur Königin erkrönte er sich Eva Lütke Entrup. Der Schützenverein und seine vielen Gäste feierten das neue Thronpaar bis tief in die Nacht.

 

 

Einladung zum Jäger- und Sommerfest

Der Schützenverein Aldenhövel und insbesondere die Jägerwache Aldenhövel lädt alle Mitglieder mit ihren Familien und Freunden, sowie alle Schützenfestfans aus nah und fern herzlich zum diesjährigen Jägerschützenfest mit anschließendem Sommerfest ein.

Stattfinden wird dies am 26. August 2017 auf dem Hof unserer Majestät Bernd Lütke Scharmann, Aldenhövel 23.

Der Nachfolger unseres scheidenden Jägerkönigs Mark Altenbockum wird an der Vogelstange an der Lärchen-Laube ermittelt.

Die Festfolge:

  • 14:00 Uhr: Antreten der Jägerwache an der Lärchen-Laube, anschließend Schießen
  • 19:30 Uhr: Antreten auf dem Hof Lütke Scharmann und Fahnenschlag zur Ehrung des neuen Jägerkönigs,  anschließend Sommerfest mit Tanz und Musik von DJ Bulle

 

Aktualisierung der Bilder-Galerie

Unsere Bilder-Galerie ist nun um einige Aufnahmen reicher. Dank der Mithilfe zahlreicher Schützenbrüder, befinden sich nun Alben vom letztjährigen Schützenfest bis hin zum Schützenfest im Jahre 1988 in der Galerie. Vielen Dank an all diejenigen, die so bereitwillig Fotos zur Verfügung gestellt haben.

Es ist ein kleiner Vorgeschmack auf unseren bald anstehenden Bilderabend, der am Samstag, den 08. April, um 20 Uhr bei Mevenkamp stattfindet. Dort werden wir das letztjährige Schützenfest, welches mit den 3 Eisheiligen Norbert, Bernd und Ludger in die Geschichte eingegangen ist, ausführlich Revue passieren lassen.

 

„Maulwurf“ plauderte über Ausflug der Jungschützen in Münsters Altstadt

Gibt es in Aldenhövel eine „Maulwurf-Affäre“? Offensichtlich sind hier Interna ausgeplaudert worden, die die Betroffenen lieber unter Verschluss gehalten hätten, weil sie sich nun einem gewissen Spott ausgesetzt sahen. Die Generalversammlung der Schützen beschäftigte sich am Freitag mit dem Vorfall – mit dem Ergebnis, dass das Vereinsleben um eine heitere Episode reicher wurde.

Was war passiert? 0.30 Uhr in der Nacht auf Dienstag nach Pfingsten vergangenen Jahres: Nachdem die Königin zum Schützenfest-Ende nach Hause gebracht worden war, machte sich eine Handvoll Jungschützen noch auf den Weg nach Münster . Denn noch immer verspürte man trockene Kehlen, und die wollten in der Altstadt noch weiterhin feucht gehalten werden. So war es jedenfalls angedacht. Ob es allerdings tatsächlich dazu kam und ob sich diese späte Spritztour somit „wirklich gelohnt hat, bleibt bis heute ein Geheimnis“, hieß es in dem Rückblick von Oberst Hubert Resing. Offiziell war also nichts Genaues bekannt.

Doch in den Reihen der Jungschützen hat es einen „Maulwurf“ gegeben, und so kamen vertrauliche Informationen ans Tageslicht, wonach man an Prinzipalmarkt und Kuhviertel nur noch hochgeklappte Bürgersteige vorgefunden habe Schließlich stand man ja auch vor einem Werktag. Mit Weiterfeiern war da also partout nichts mehr. Für den Vorsitzenden Jan-Bernd Edelbusch hat dieser Ausflug „in die tote Altstadt von Münster“ den Beweis dafür gebracht, „dass nirgendwo anders so lange gefeiert werden kann wie in Aldenhövel“.

 

Jubiläumsfeier im Visier

Mit Blick auf ihr Jubiläum im Jahr 2025 stimmten die Aldenhöveler Schützen für eine Beitragserhöhung. Außerdem wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung Vorstandsposten bestätigt.

Das Verhältnis der Einnahmen zu den Ausgaben, das passt nicht mehr so richtig. Nachdem die Offiziere des Schützenvereins Aldenhövel im vergangenen Jahr teilweise neu eingekleidet worden sind, ist diese Diskrepanz nun offen zutage getreten. Bei einem „Weiter so“, da wäre Geschäftsführer Norbert Frye über kurz oder lang der Spaß an der Arbeit vergangen. Erst recht, da das 200-jährige Bestehen des Vereins in 2025 nun auch keine Ewigkeit mehr entfernt ist und die Vorbereitungen dafür sich mit einem gewissen finanziellen Polster deutlich beruhigter angehen lassen. Deshalb stand für den Vorsitzenden Jan-Bernd Edelbusch auf der Generalversammlung eigentlich schon fest, dass die Mitglieder künftig tiefer ins Portemonnaie werden greifen müssen. Am Freitagabend war nur noch die Frage nach dem „Wo“ zu klären: Entweder beim Beitrag? Oder bei den Getränken, insbesondere auf dem „Herrenabend“?

Und auch da hatte Edelbusch eine klare Meinung: Vorstand und Offizierskorps würden einmütig eine Beitragsanhebung empfehlen. Die 70 anwesenden Schützenbrüder vertraten die gleiche Auffassung und stimmten bei zwei Enthaltungen einer Beitragsanhebung um zehn auf 30 Euro im Jahr zu. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen künftig fünf Euro mehr, ihr Obolus liegt dann bei zehn Euro. Rentner bleiben weiterhin beitragsfrei. Und bei den Getränken bleibt auch alles wie gehabt.

Die 200-Jahr-Feier wirft aber nicht nur in der Finanzplanung ihre Schatten voraus. Zu diesem Jubiläum soll erstmalig ein echtes Festbuch herausgegeben werden, um Namen, Daten und Begebenheiten aus vergangener Zeit schriftlich festzuhalten und für die Nachwelt zu erhalten. Schon zum „175-Jährigen“ war solch eine Chronik angedacht, das Vorhaben scheiterte jedoch daran, dass sich niemand mit den erforderlichen zeitlichen Ressourcen finden ließ. „Das ist nun anders. Ich bin froh, dass unser ehemaliger Vorsitzender Robert Schulze Forsthövel die Sache in die Hand nehmen will“, teilte Edelbusch mit.

Seinem Vorgänger schwebt vor, sich nicht nur um die reine Vereinsgeschichte zu kümmern, sondern die Historie der gesamten Bauerschaft mit ihren Haus- und Hofstellen inklusive der alten Schule aufzuarbeiten. Unterstützung erfährt er dabei von Norbert Frye, weitere Mitstreiter sind willkommen. Da 2025 eigentlich ein Schützenfest-freies Jahr ist, wird der 200. Geburtstag voraussichtlich erst mit einjähriger Verspätung gefeiert. Er gehe im Moment nicht davon aus, dass der eingespielte Takt deswegen geändert werde, so der Vorsitzende.

Bei den Wahlen wurden der zweite Vorsitzende Franz Koddebusch, Geschäftsführer Norbert Frye sowie die Beisitzer Dieter Hecker und Paul Grewe für weitere vier Jahre bestätigt. Grewe merkte hierzu mit Blick auf die US-Wahl an: „Wir werden die vier Jahre durchhalten, der Trump aber wahrscheinlich nicht.“ An anderer Stelle hatte Grewe noch auf das Wiedersehenstreffen der Aldenhöveler Schule, das im Wechsel mit Bechtrup alle fünf Jahre im Schützenfestzelt gefeiert wird, zurückgeblickt. „Das wird nach wie vor sehr gut angenommen.“

 

Einladung zur Generalversammlung 2017

Der Schützenverein Aldenhövel lädt alle Mitglieder zur ordentlichen Generalversammlung am Freitag, den 20. Januar 2017 um 20 Uhr bei Mevenkamp recht herzlich ein. Weiter sind alle eingeladen, die an einer Mitgliedschaft in unserem Verein interessiert sind.

 

300 jähriges Jubiläum in Ottmarsbocholt

Die St. Johannes Bruderschaft Ottmarsbocholt feierte am Sonntag mit einem großen Festumzug den Höhepunkt ihres 300 jährigen Bestehens. Auch der Schützenverein Aldenhövel war mit einer großen Abordnung um König Bernd vertreten, um seinen herzlich Nachbarn zu gratulieren. Nach anfänglich starken Regenschauern, konnte doch noch bei strahlendem Sonnenschein bis in die Abendstunden gefeiert werden.

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Stadtjägerschützenfest in Aldenhövel

Stadtjägerkönig 2016Unter idealen Bedingungen fand am Samstag das Stadtjägerschützenfest der Lüdinghauser Jägerwachen in der Bauerschaft Aldenhövel statt. Dort versammelten sich die Schützen am frühen Nachmittag auf dem Hof der Familie Edelbusch, um danach zum Hof Grewe aufzubrechen, wo das Vogelschießen stattfand. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen dauerte es bis zum 375. Schuss, bis sich Jens Kortmann aus Berenbock die Königswürde sicherte. Das neue Oberhaupt der Jägerschützen wählte Antonia Badde zu seiner Königin. Somit ist zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder ein Berenbrocker der Regent aller Jäger, denn seitdem einmal der Vogel falsch herum aufgehängt wurde, weigerten sich die Berenbrocker Jäger weiter auf den Vogel zu schießen.

Zur Ehren des neuen Königspaares traten alle Schützen erneut auf dem Hof Edelbusch an und begrüßten das Regentenpaar. Zugleich wurden Melanie Möllers (Ermen) und Daniel Brinkhaus (Bechtrup) aus ihrer Amtszeit verabschiedet. Zudem dankte Tobias Grewe im Namen aller Jägerwachen der Familie Edelbusch für die Möglichkeit, den Königsball auf dem Hof feiern zu können. Mit Musik und guter Laune starteten die Schützen dann in einen geselligen Abend.

 

30 Jahre im Dienst der Schützen

frühschoppen16Mit vielen Ehrungen und einem Gottesdienst auf Plattdeutsch begann der Pfingstmontag beim Schützenfest in Aldenhövel.

„Bei soviel Kameradschaft und Hilfsbereitschaft, wie ich sie hier erfahren habe, war ich froh, etwas davon zurückgeben zu können“. Mit diesem Satz sprach Robert Schulze Forsthövel das aus, was den Schützenverein Aldenhövel auszeichnet und was für ihn die Motivation zu seiner 30-jährigen Vorstandsarbeit gewesen sei. Für die wurde er beim Frühschoppen am Pfingstmontag mit der goldenen Verdienstmedaille geehrt.

Jan-Bernd Edelbusch als sein Nachfolger an der Vereinsspitze würdigte die vielfältigen Verdienste, welche in finanzieller Hinsicht, beim Zusammenhalt untereinander und nicht zuletzt in der Pflege einer guten Nachbarschaft mit den Bechtruper Schützen sichtbare Spuren hinterlassen hätten. Darüber hinaus hob Edelbusch die immensen Geschichtskenntnisse seines Vorgängers hervor: „Robert ist unser Archivar“.

Außerdem gab es noch folgende Ehrungen: Ebenfalls die goldene Verdienstmedaille für langjährige Vorstandsarbeit erhielten Franz-Josef und Ludger Krechtmann. Heinz Altenbockum wurde der silberne Orden ans Revers geheftet. Er ist seit 1990 als Oberstabsfeldwebel im Dienst, besser bekannt als Spieß. Ein zweites und drittes Silber bekamen Jan-Bernd Edelbusch für seine bis 2014 ausgeübte Tätigkeit als Oberst sowie dessen Bruder Joachim (Fahnenoffizier). Seit 65 Jahren im Verein ist Franz Koddebusch sen. Auf 50 Jahre haben es Heinz Buckmann (er ist der erste Leutnant der Jägerwache in Aldenhövel gewesen) und Werner Hölper gebracht. Seit 40 Jahren sind Andreas Czayka, Ludger Hülsbusch und Vogelbauer Manfred Mevenkamp dabei, seit 25 Jahren Horst Kendziorra.

Den Gottesdienst hielt Pfarrer Siegbert Hellkuhl in plattdeutscher Sprache. „Und das erste Mal mit Heizung“, wie er hinzufügte.

 

Wiedersehensfeier – „Schoten“ von früher und Grüße aus Kanada

DSC_0011.jpg_image_1024_widthWer war das noch mal? Verschiedene Jahrgänge der alten Volksschule Aldenhövel trafen sich am Sonntagmorgen zur Wiedersehensfeier im Festzelt der Aldenhöveler Schützen. Dabei wurden auch alte Aufnahmen und Klassenfotos inspiziert.

Mehr als 100 Ehemalige der früheren Volksschule Aldenhövel trafen sich am Sonntag zur Wiedersehensfeier. In gemütlicher Runde wurden alte Anekdoten ausgetauscht und historische Aufnahmen inspiziert.

„Weißt du noch damals?“, lautete eine der häufigsten Fragen, die am Sonntagmorgen im Festzelt des Schützenvereins Aldenhövel gestellt wurden. Ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Aldenhövel hatten sich dort zur Wiedersehensfeier eingefunden, um gemeinsam in alten Erinnerungen zu schwelgen.

„320 Einladungen wurden verschickt“, gab Josef Altenbockum Einblick in die Organisation des diesjährigen Treffens. Als Mitorganisator begrüßte Altenbockum die Ehemaligen im Festzelt und freute sich über die rund 120 angemeldeten Gäste. Wie bereits bei vergangenen Wiedersehen brachten einige alte Fotos aus der Schulzeit mit, die an einer Bilderwand für alle Gäste ausgestellt wurden. So wurde neben dem Rosenmontag 1960 auch das Krippenspiel aus demselben Jahr fotografisch verewigt und bot am Sonntag reichlich Gesprächsstoff für die ehemaligen Schulkameraden. „Wir wollen uns sehen und uns gemeinsam freuen und lachen“, erklärte Josef Altenbockum den Gedanken hinter den regelmäßigen Treffen.

So tauschten sich am Vormittag die Anwesenden in Gesprächen aus und lachten über plattdeutsche Gedichte von früher, ehe die altbekannten Schullieder gemeinsam gesungen wurden. „Ich freue mich die Leute wiederzusehen, die man sonst nie sieht“, erklärte der Lüdinghauser Anton Hülsbusch den Grund für seine Teilnahme an den Klassentreffen. Er ging bis zur sechsten Klasse auf die Volksschule und erinnert sich vor allem an die „Streiche und Schoten von früher“. „Auf dem Nachhauseweg haben wir viel Blödsinn getrieben“, blickt Hülsbusch auf seine Schulzeit im Aldenhövel zurück. Gemeinsam mit den weiteren Gästen genoss er das lebhafte Wiedersehen mit alten Bekannten. Grüße aus Kanada und per Brief wurden den Ehemaligen von denjenigen zu gesendet, die nicht am Wiedersehen teilnehmen konnten und so dennoch ein Grußwort an anwesende Freunde und Bekannte hinterließen.

 

Aldenhövel in Feierlaune – Sekt, Musik und ein schlauer Spieß

Aldenhoevel-in-Feierlaune-Sekt-Musik-und-ein-schlauer-Spiess_image_630_420f_wnDas neue Königspaar Bernd Lütke Scharmann und Sabrina Schöler berief als Ehrendamen und Adjutanten Severin Waltering und Georg Schulze Forsthövel (links) sowie Christina Lütke Scharmann und Bernd Schöler (rechts) in ihren Hofstaat.

Nachdem der Vogel gefallen war, wurde in der Bauerschaft gefeiert. Die einen mit einem Gläschen Sekt, die anderen mit musikalischer Unterstützung.

Höhere Posten – andere Aufgaben: Als Oberst hat man auch die Pflicht, sich um das Wohlergehen des neuen Königspaares zu kümmern. So wundert es nicht, wenn die Honorationen dann mal so mit König Bernd zusammen stehen und sich das ein oder andere Gläschen Sekt gönnen.

Dumm nur, wenn die gesamte Kompanie einschließlich Jägerwache Gewehr bei Fuß steht und zugucken soll, wie die Offiziellen die Gläser leeren, während deren eigene Kehlen trockener und trockener werden. Ein Oberst wäre aber ein schlechter Befehlshaber, wenn er nicht wüsste, wie solchen Situationen jegliche Peinlichkeit genommen werden kann. Schließlich hat er noch Untergebene. Kurzerhand gab er dem Spieß das Kommando, „die Truppe bei Laune zu halten“.

Soll der doch jetzt sehen, wie er aus dem Schlamassel raus kommt, mochte sich Oberst Hubert Resing dabei gedacht haben. Spieß Heinz Altenbockum meisterte diese außerhalb jeglichen Protokolls entstandene Situation mit der ihm eigenen Schlagfertigkeit – und ging jetzt schnurstracks zum Generalintendanten der Seppenrader Dorfmusikanten mit der „Bitte um musikalische Unterstützung durch ein Lied zum Mitsingen“. Jetzt lag der Ball bei den Spielleuten aus dem Rosendorf.

Die ließen sich ebenfalls nicht lumpen und intonierten ad hoc – was konnte da angesichts ihrer Herkunft näher liegen – den Gassenhauer „Rot, rot, rot sind die Rosen“. Im Nu fühlte sich die ganze Kompanie fast wie im siebten Himmel. Es wurde nach Kräften gesungen und geschunkelt. Nun hatten sie am Ende noch mehr Spaß als die „Oberen“, die sich nur an ihren Sektgläsern „festhielten“.

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Mit „Bääänd“ wird ein Jäger König

bääänd16Es wurde marschiert, gebannt verfolgt und schließlich gefeiert –  Bernd Lütke Scharmann ließ sich nach dem letzten Treffer, der 365. Kugel, als neuer Schützenkönig auf Schultern über den Platz tragen.

Ungewöhnlich früh fiel in diesem Jahr bei den Aldenhövelern der Vogel. Schon um 13.40 Uhr stand am Pfingstsamstag der neue Schützenkönig fest.

Der Gedanke an die drei Eisheiligen, wie er Jan-Bernd Edelbusch kam, lag nahe. Niemand konnte sich daran erinnern, dass es beim Vogelschießen schon einmal dermaßen kalt gewesen wäre wie am Pfingstsamstag. Der Vorsitzende des Schützenvereins Aldenhövel hatte bei der Proklamation des neuen Königs jedoch nicht die historisch überlieferten Bischöfe und Martyrer im Sinn. „Unsere Eisheiligen heißen heute Norbert, Bernd und Ludger. Und einer davon hat sich als Eisbrecher betätigt“. Hiermit meinte er den Jäger Bernd Lütke Scharmann, dem es geglückt war, der Kälte ein Schnippchen zu schlagen und den Vogel von der Stange zu holen.

Die anderen beiden Eisheiligen, das waren Norbert Grewe sowie Ludger Scharmann, der Schwiegervater des neuen Königs. Sie hatten sich an der Vogelstange im Wald bei Ridder einen heißen Wettstreit geliefert, wobei Ludger Scharmann im fulminanten Finale nicht mehr mitmischte, um so die Chancen seines Schwiegersohns zu erhöhen. Die Rechnung ging auf.

Mit „Bääänd“ Lütke Scharmann tritt jetzt ein Nachbar des bisherigen Königs Franz Rolf dessen Nachfolge an. Die Regentschaft scheint dort offensichtlich reihum zu gehen, denn auch Rolfs Vorgänger 2012, Stephan Röckmann, kam aus der gleichen Ecke. Nach 44 Jahren wurde die Königswürde jetzt durch den 38-jährigen Elektrotechniker, der gebürtig aus Südkirchen kommt und sich hier eingeheiratet hat, auf den Hof Scharmann zurückgeholt. Man schrieb das Jahr 1972, als Ermin Scharmann, der heute 93 Jahre alt ist, dem Vogel den Rest gab und sich Ursula Edelbusch, die Mutter des jetzigen Vorsitzenden, zur Königin erwählte. Bernd Lütke Scharmann erkor sich nun Sabrina Schöler, geborene Grewe an seine Seite. Vor 24 Jahren, da war es ihre Mutter Brigitte Grewe gewesen, die auf den Thron gerufen wurde. Am Samstagabend war sie jetzt zur Stelle, um an der rauschenden Ballnacht ihrer Tochter teilzunehmen. Jan-Bernd Edelbusch zeigte sich geehrt, dem Schützenvolk am Samstagabend im rappelvollen und beheizten Festzelt eine „Queen Mum“ vorstellen zu dürfen.

Und erleichtert, das war der Vorsitzende auch. Das letzte Jahrzehnt habe man sich an dem Vogel immer die Zähne ausgebissen, jetzt sei das hölzerne Federvieh endlich mal in normalen Zeitverhältnissen herunter gekommen. Manfred Mevenkamp habe dieses Mal eine „pflegeleichte Ausführung“ hinbekommen und „darf nun auch in zwei Jahren wieder unseren Vogel bauen“. Schon um 13.40 Uhr – sensationell früh – hatte der am Samstag dem Dauerbeschuss nichts mehr entgegenzusetzen gehabt. Dass die Schießaufsicht diesmal keine Überstunden zu machen brauchte und bereits nach der 365. Kugel Feierabend hatte, glich fast einem Novum. Jan-Bernd Edelbusch schloss seine Begrüßungsrede auf dem Königsball mit der in plattdeutsch ausgegebenen Parole, sich nun zu vergnügen, „denn auch beim schönsten Fest ist einmal Schluss mit lustig“.

 

Aldenhövels Königspaar tritt am Samstag ab – Nicht nur der Sturm macht Regentschaft unvergesslich

Schützenfest AldenhövelEs gibt Dinge, davon zehrt die Seele ein Leben lang. Für Franz Rolf und Marlies Czayka dürfte die Regentschaft im Schützenverein Aldenhövel die Voraussetzungen dafür erfüllen. Alles geht irgendwann einmal zu Ende – auch ihre auf zwei Jahre befristete Regierungszeit. Doch für die Gefühle und die Erinnerungen, da läuft keine Frist ab. Die sind unvergänglich. „2014 wird für immer und ewig unser Jahr bleiben“, betonen beide im WN-Gespräch. Damals hatte Franz Rolf im Wettstreit mit Franz-Josef Hülsbusch das bessere Ende erwischt und den letzten Schuss abgeben dürfen.

Eine gute Planung ist das halbe Leben, sagt der Volksmund. Franz Rolf hat die Erfahrung gemacht, dass es aber auch Dinge geben kann, bei denen es besser ist, diese einfach auf sich zukommen zu lassen. Sofern man sich darauf verlassen kann, dass andere dann die Dinge in die Hand nehmen. Das war 2014 der Fall, als seine Nachbarschaft nach dem Königsschuss vieles in die Wege leitete, was einen glanzvollen Rahmen halt ausmacht. „Das war ganz toll.“ Und auch die Jägerwache wusste nur zu genau, wie sie dem weiteren Festverlauf eine unvergessliche Note geben konnte. Nicht so ins Konzept passte dagegen der schwere Sturm, der am Abend des Pfingstmontags wütete, als der Verein gerade auf dem Hof Czayka weilte, um die Königin nach Hause zu bringen. Hier saßen dann alle fest, denn mächtige Bäume waren entwurzelt worden und versperrten den Wirtschaftsweg. Auch mit dem Fahrrad gab es kein Durchkommen. Versuche, die Bäume mit Treckern beiseite zu schieben, scheiterten. Erst die Stadt konnte später mit schwerem Gerät etwas anrichten. Mit diesem Sturm – bei dem gottlob kein Schütze zu Schaden kam – werden die beiden wohl in die Annalen eingehen, da ist sich Vorsitzender Jan-Bernd Edelbusch sicher.

Obwohl Franz Rolf damals nach dem Schützenfest dann wieder ganz in Zivil unterwegs war, wurde ihm doch allerorten als König gehuldigt. „Überall wurde mir gratuliert, bis ich schließlich schon dachte: Hört das denn gar nicht auf?“

Ja, so richtig aufgehört hat das eigentlich nie. Erst am Pfingstsamstag wird damit jetzt wohl endgültig Schluss sein. „Wir blicken schon mit Vorfreude auf die neue Entscheidung und wünschen unseren Nachfolgern, dass sie eine genauso schöne Zeit erleben wie wir“, erklärt auch Marlies Czayka abschließend.

 

Gute Stimmung beim Herrenabend – Aldenhövel ist auf Pfingsten vorbereitet

herrenabend16Die Jägerwache nutzte den Herrenabend zum Training. Die Jäger übten den Gleichschritt am Freitagabend etwas intensiver.

Aldenhövel ist bereit, Pfingsten – und damit das Schützenfest – kann kommen. Beim Herrenabend war die Sehnsucht, nach zwei Jahren wieder ein großes Gemeinschaftsgefühl zu leben, spürbar.

Ausgeblendet wurde dabei der leidvolle Gedanke an die mit dem Fest unweigerlich verbundene Begleiterscheinung, dass man dann auch Franz Rolf verlieren wird – jedenfalls als Majestät. Am Freitagabend wurde er vom Vorsitzenden Jan-Bernd Edelbusch noch einmal willkommen geheißen. Weitere Begrüßungsworte gingen an die zu höheren Rängen aufgestiegenen Offiziere Hubert Resing (Oberst), Marco Overtheil (Hauptmann) und Richard Große Hellmann (Adjudant) sowie den neuen Fahnenoffizier Mark Altenbockum. Mit Stefan Edelbusch und Tom Hülsbusch konnten auch zwei neue Vereinsmitglieder aufgenommen werden. Vor dem gemütlichen Teil nahm Spieß Heinz Altenbockum die Kompanie unter seine Fittiche, um das kleine Einmaleins des Marschierens wieder aufzufrischen. Da die Jägerwache mehr Unterricht nötig hatte, war das von ihr unter dem Kommando von Leutnant Tobias Grewe zu absolvierende Pensum wesentlich länger und führte von Mevenkamp bis zum Hof Buckmann und zurück. Musikalisch wurde der gesamte Abend von den Klängen des Spielmannszuges Rinkerode verschönert.

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Schützenfest in Aldenhövel am Pfingstwochenende – Perfekte Organisation

vorbereitung16Gut schmecken ließen es sich am Wochenende der Vorstand und das Offizierskorps des Aldenhöveler Schützenvereins. Grillwürstchen mit Senf und Ketchup waren jedoch nicht der Anlass, sich an der Gaststätte Mevenkamp zu treffen. Vielmehr ließ sie der Umstand, dass es nur noch zwei Wochen bis zum Schützenfest am Pfingstwochenende sind, zusammenkommen.

Damit das ein Volltreffer wird, sind im Vorfeld zwei Dinge enorm wichtig. Zum einen muss die Öffentlichkeit auf das Fest aufmerksam gemacht werden. Das A und O liegt jedoch in einer perfekten Organisation. „Jeder muss wissen, was er zu tun hat“, brachte es Vorsitzender Jan-Bernd Edelbusch auf den Punkt. Ein reibungsloser Ablauf ist das, was sich alle wünschen. Und kein Holterdiepolter.

In puncto Öffentlichkeitsarbeit wurden an der viel befahrenen Straße Werbetafeln aufgestellt und eine Vereinsfahne gehisst. Dann setzten sich alle an einen Tisch: Der Ablauf des gesamten Schützenfestes wurde durchgesprochen und offene Fragen geklärt. Für Jan-Bernd Edelbusch ist es das erste Schützenfest als Vereinsvorsitzender. Nunmehr laufen alle Fäden der Organisation bei ihm zusammen. Vorher – als Oberst – trug er zwar auch schon Verantwortung, das Pensum ist jetzt aber um ein Vielfaches gewachsen. Als höchstem Offizier beschränkte sich die Verantwortung weitgehend auf die Festtage, während nun schon weit im Voraus daran gedacht werden muss, alles in die richtigen Bahnen zu lenken. Das ist eine ganz andere Hausnummer.

Ein erstes Spiegelbild der umfangreichen Vorbereitungen wird sich bei der Generalprobe am kommenden Freitag (6. Mai) zeigen, die als „Herrenabend“ deklariert ist und um 19 Uhr bei Mevenkamp beginnt. Die Vorfreude auf diesen Auftakt dürfte für die Aldenhöveler Schützen dadurch noch größer werden, dass sie dabei durch den Spielmannszug Rinkerode auch musikalisch auf die bevorstehenden Festtage eingestimmt werden.

 

Klassentreffen in Aldenhövel

Luedinghausen-Klassentreffen-in-Aldenhoevel1_image_630_420f_wnDas Foto der Aldenhöveler Schule aus den 1950-er Jahren wird viele Erinnerungen wecken, da sind sich die Organisatoren der Wiedersehensfeier aller ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Aldenhövel sicher. Erwartungsvoll schauen sie auf den kommenden Pfingstsonntag (15. Mai), wenn ab 11 Uhr circa 180 angemeldete Ehemalige zum Schülertreffen in das Festzelt des Schützenvereins Aldenhövel bei Mevenkamp strömen.
Aus den Erfahrungen der letzten Treffen weiß man, dass viele ehemalige Aldenhöveler, die in Lüdinghausen oder nächster Nähe geblieben sind, die Anmeldung zu dem Schülertreffen versäumen. Das Vorbereitungsteam weist ausdrücklich darauf hin, dass auch ohne Anmeldung jeder willkommen ist. Auch die Bekannten und Freunde der Ehemaligen, die die Gelegenheit nutzen möchten, bestehende Kontakte aufzufrischen oder verlorengegangene neu zu knüpfen, sind gerne gesehen. Je mehr sich auf den Weg nach Aldenhövel machen, um so schöner und interessanter werde das Wiedersehen 2016.
Wie vor sechs Jahren soll am Pfingstsonntag wieder eine große Bilderwand mit Fotos aus der Aldenhöveler Schulzeit entstehen. Alle, die noch Bilder aus dieser Zeit besitzen, werden daher gebeten, diese mitzubringen. Denn nichts ist schöner, als ungläubig vor Bildern zu stehen und sich dann selbst und andere darauf zu entdecken.

 

Veränderungen im Offizierskorps

Hauptmann Hubert Resing wurde zum Oberst befördert. Nachdem der bisherige Oberst Jan-Bernd Edelbusch im vorigen Jahr zum Vorsitzenden gewählt worden war, wurde hier eine Neubesetzung erforderlich. Der Dienstgrad des Hauptmanns ist künftig mit Marco Overtheil (bislang Adjudant) besetzt. Oberstabsfeldwebel bleibt Heinz Altenbockum, der dieses Amt – das vielleicht besser als „Spieß“ bekannt ist – bereits seit 1990 innehat. Als weiterer Adjudant wurde Richard Große Hellmann gewählt, als Nachfolger des beförderten Marco Overtheil. Als Fahnenoffizier tritt Marc Altenbockum in die Fußstapfen von Joachim Edelbusch, der in den Vorstand gewechselt ist. Beitragskassierer aus Leidenschaft, das ist Klaus Arning lange Jahre gewesen. Aus gesundheitlichen Gründen musste er jetzt jedoch schweren Herzens um eine Ablösung bitten. Bernhard Niehoff wird nun dessen Bezirk übernehmen. Hubert Große Hülsewische setzt als Schießwart künftig die Arbeit von Ludger Grewe fort, zusammen mit Franz-Josef Krechtmann. Ebenfalls aufhören möchte Dieter Nehls, der zahllose Schützenfeste im Film festgehalten hat. Hier ist noch kein Nachfolger in Sicht. Der Vorstand freut sich über Interessenten, die sich bei ihm melden.

 

„Wir hatten wenig Gegner“

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„Wir hatten wenig Gegner – hauptsächlich Opfer“. Bei diesem Satz, da lachten sie alle. An ihrer Jägerwache, da konnte die Generalversammlung des Schützenvereins Aldenhövel ihre helle Freude haben.
Und das nicht nur wegen der amüsanten Wortwahl von Jäger Georg Schulze Forsthövel, mit der dieser am Freitagabend ein Resümee der „Münsterländer Flachland-Spiele“ beim letztjährigen Stadtfest gezogen hatte, bei denen von allen Lüdinghauser Bauerschaften einzig und allein die Aldenhöveler Farben vertreten gewesen waren – und die dann auch noch den Sieg davontrugen.
In der Bilanz, die auf der Versammlung gezogen wurde, da findet sich die Nachwuchskompanie als eine dynamische Truppe wieder, die das Vereinsleben in brillanter Weise mitgestaltet, wie dies von der amtierenden Majestät Franz Rolf gelobt wurde.
Um die Zukunft der Schützentradition ist es somit gut bestellt. Und hinsichtlich der Veranstaltungen, wo diese gelebt werden kann, können die 136 Mitglieder dem Jahr 2016 mit viel Vorfreude entgegenblicken. Wenn sie zum Beispiel an den famosen „Herrenabend“ mit der tollen Musik denken. Am 6. Mai gibt es eine Neuauflage; der Spielmannszug Rinkerode ist wieder dabei. Somit die ideale Einstimmung auf das Schützenfest, welches dann eine Woche später – das ist Pfingsten – folgt. Die Proklamation des neuen Königs am Pfingstsamstag sei für 15 Uhr angesetzt worden, teilte Vorsitzender Jan-Bernd Edelbusch mit. Vogelbauer Manfred Mevenkamp habe zugesagt, sein Bestes zu geben, damit diese Zeitvorgabe auch eingehalten werden kann und sich das Schießen nicht wieder bis in den Abend hinzieht – der Königsball schloss sich damals nahtlos an. Diesmal soll dazwischen ausreichend Zeit zum Verschnaufen bleiben. Ein Highlight erwartet alle Besucher am Pfingstmontag mit dem wieder von Pfarrer Hellkuhl auf Plattdeutsch gehaltenen Gottesdienst.
Die materiellen Verluste, die man vor zwei Jahren infolge des verheerenden Pfingststurms hinnehmen musste, sind auf gutem Wege, ersetzt zu werden. Zum einen gilt dies für die mobilen Fahnenmasten, die bis dahin immer von der Stadt ausgeliehen worden waren und die damals beim Unwetter durchgebrochen sind. Aus Bäumen, die in seinem eigenen Wäldchen standen, hat Manfred Mevenkamp mittlerweile neue Masten gefertigt. Die Birkenreihe am Festplatz hatte den Sturm ebenfalls nicht überlebt. Dass die Neuanpflanzungen in Trockenzeiten nicht verdursten, dafür wurde am Freitag Heribert Buckmann die Verantwortung übertragen. Ob auch die gesamte Kompanie hin und wieder zum Gießen kommen muss, blieb offen.
Zu Beginn hatte Jan-Bernd Edelbusch an die verstorbenen Schützen Franz-Josef Krechtmann sen. und Heinrich Niehues erinnert und auch des langjährigen WN-Mitarbeiters Reinhard Tumbrink gedacht. Als neues Mitglied wurde der letztjährige Kinderschützenkönig Tobias Koddebusch willkommen geheißen. Wichtige Termine sind noch die Ausrichtung des Stadtjägerschützenfestes am 4. Juni und die Radtour am 9. Juli.